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Raus aus Hartz IV – Nebeneinkommen mit Anleitung – Teil 6

Ich hatte ja bereits in meinem letzten Artikel angekündigt, dass ich in diesem Beitrag auf den ersten Anbieter eingehen möchte, mit dem im Internet Geld verdient werden kann. Die Voraussetzung dafür habe ich ebenfalls definiert: Ein PC mit Internetzugang. Legen wir also los. Nebeneinkommen wir kommen!

Der Weg nach oben - Stufe für Stufe


Grundsätzlich ist es überhaupt nicht schwer mit dem Internet Geld zu verdienen, sofern man sich vor Augen hält, dass das nicht von heute auf morgen möglich ist. Es ist zwar möglich, bereits ab dem ersten Tag ein Nebeneinkommen zu erzielen, das aber zunächst auf ein paar Cent beschränkt ist. Im Laufe der Zeit wird sich das aber immer weiter hochschaukeln. Wie das funktioniert werde ich kurz erklären.

Ein Nebeneinkommen im Internet zu erzielen erfordert Zeit. Deine Zeit. Nirgendwo wird etwas verschenkt und im Internet schon mal gar nicht. Um den Gedanken mal auf einen Punkt zu bringen: Wer im Internet Geld verdienen möchte muss Dienstleister werden. Bevor ihr jetzt erschreckt: Eine Dienstleistung kann auch sein ein Banner zu klicken, einen Text zu schreiben oder eine Internetseite zu besuchen! Vieles ist mit enormem Aufwand verbunden, aber das wollen wir ja gerne vermeiden! Worauf ich hinaus will, ist das Abschalten des Gedankens man würde irgendwo einen festen Arbeitsplatz haben. Das ist nicht so. Wir erschaffen uns unseren Arbeitsplatz selber. Im Verlauf dieser Serie werde ich jedem Teilnehmer helfen seinen eigenen Arbeitsplatz zu erschaffen, der nicht nur lukrativ ist sondern auch noch Spaß macht.

Wir verstehen uns also ab sofort als Dienstleister, der versucht die potenziellen Kunden im Internet zu finden und deren Bedürfnisse zu befriedigen. Da diese völlig unterschiedlich sind, bieten sich hier gleich zwei Vorteile. Zum einen bietet ein solcher Job eine große Abwechslung. Dadurch, dass ständig die Aufgabe wechselt, hat man immer wieder etwas Neues zu tun. Der andere Vorteil liegt in der Beschaffenheit des Marktes. Das Internet lebt, und das so schnell, dass es für die einzelne Person unmöglich ist damit Schritt zu halten. Was aber wenn sich eine Marktlücke auftut und es arbeiten gleich 20 Mann an deren Erschließung? Eine derartige Mannschaft kann kaum eine Agentur abstellen, denn die Mitarbeiter sind meist noch mit anderen Projekten beschäftigt. Das machen wir zu unserem Vorteil: Wir werden die flexibelsten Dienstleister die es gibt, und dadurch schneller als andere, besser als andere, ein Team das von Erfolg gekrönt sein wird! Ich hoffe dadurch ist deutlich geworden warum ich so auf den Zusammenhalt poche!

Dienstleistung für sich selbst

Wenn ihr euch entscheidet im Internet ein Nebeneinkommen zu erzielen solltet ihr euch vor Augen führen, dass ihr ab sofort ein Unternehmer seid. Nicht mit Gewerbe, Steuerberater oder Buchhalter. Aber ihr verkauft eure Zeit. Ihr führt eine Aktion aus, die entweder kurz- oder langfristigen Erfolg versprechen soll. Als Hartz IV Empfänger möchte man natürlich so schnell wie möglich mehr Geld in der Tasche haben. Deswegen werden hier wohl eher die kurzfristigen Aktionen gefragt sein.

Aber das könnt ihr vergessen. Die Unternehmen für die wir arbeiten wollen haben nicht nur strenge Regeln, sondern auch eine Auszahlungsmoral, die Geduld erfordert. Nur mal als Beispiel: Hat man bei Google das Auszahlungslimit von 70€ erreicht, dann wartet man trotzdem rund 1,5 Monate bis das Geld auf dem Konto ist. Erreicht man das aber monatlich ist das völlig egal, denn es wird ja monatlich ausgezahlt. Leider ist es so, das auch im Internet die Arbeit erst getan werden muss bevor man bezahlt wird. Es gibt keinen Unterschied zu einem normalen Arbeitgeber.

Wenn man das aber weiß, ist es wesentlich leichter zu arbeiten. Man sitzt nicht jeden Tag vor dem Counter und schaut ob das Geld hochzählt. Einmal im Monat reicht, sofern man die Auszahlung selber beantragen muss. Geht das automatisch muss man gar nicht reinschauen.

Dein Unternehmen hängt ausschließlich von Deiner Arbeit ab

Je mehr Zeit Du investieren kannst, desto eher erreichst Du etwas. Das ist überall so. Für uns bedeutet das aber noch etwas anderes: Wenn wir gar keine Zeit investieren, keine Arbeit leisten ist der Verdienst gleich null. Wenn wir aber nur zwei Stunden täglich opfern, dann kann man schon etwas erreichen. Und wirklich interessant wird es, wenn man hingeht und seine Aktivitäten steigert. Aus zwei mal vier Stunden gemacht sollte sich der Verdienst doch eigentlich verdoppeln oder? Ist aber nicht so! Wenn man diese beiden zusätzlichen Stunden richtig investiert kann das Ganze exponentiell steigen!

Schaffen der Grundlage

Ich persönlich habe gerne alles beisammen. Und ich versuche immer so wenig Anbieter wie irgend möglich zu nutzen um ein gutes Ergebnis zu erzielen. Das fängt schon bei der Email Adresse an. Ich besitze zwei Email Adressen bei Google. Warum? Nun erstens kosten die nichts und zweitens verwende ich auch andere Services von Google wie zum Beispiel Analytics, zum Analysieren meiner Webseites oder auch Adsense um Werbeeinnahmen erzielen zu können. Ich möchte also jeden Teilnehmer dieser Hartz IV Reihe bitten sich eine Email Adresse von Google zu besorgen. Auch hier wieder der Grund: Ihr werdet später die gleichen Services nutzen wie ich. Analytics und Adsense. Deswegen finde ich es nicht schlecht, wenn die Email Adresse ebenfalls von Google gehostet wird.

Die neue Email Adresse ist absolut kostenlos und kann hier beantragt werden! Einfach das Formular ausfüllen und absenden. Fertig.

Diese Email Adresse legt den Grundstein für euer eigenes Unternehmen. Google ist die mächtigste Firma im Internet. Warum sollte man sich also den kleinen unbedeutenden Unternehmen anschließen, wenn man den Boss haben kann? Genau, es gibt keinen Grund. In Verbindung mit dieser Email Adresse möchte ich euch bitte einen Adsense Account zu beantragen. Im folgenden Video wird erklärt wie man sich eine @googlemail.com Adresse einrichtet.

Die erste Einnahmequelle: Google Adsense

Google ist die mächtigste Firma im Internet. Es gibt keine andere Firma die so viel Einfluss hat. Wer in der letzten Zeit mal die Nachrichten gesehen hat, der hat vielleicht mitbekommen, dass Google die Chinesen quasi vom Internet gekappt hat. Natürlich nicht komplett aber als mächtigste Suchmaschine die von den Chinesen nicht mehr genutzt werden kann hat Google direkten Einfluss auf die Medientechnische Entwicklung des Landes genommen. Welche andere Firma kann das von sich behaupten?

Auch das Werbenetzwerk von Google ist gigantisch. Tausende Webmaster stellen Google ihre Werbeplätze zur Verfügung. Auch hier im Blog findet sich oben rechts ein Feld mit Werbeanzeigen von Google. Glaubt mir, mit den entsprechenden Besucherzahlen kann das schon ausreichen um ein lukratives Nebeneinkommen zu generieren, weil Google die Klicks sehr gut vergütet. Einige Amerikaner verdienen alleine mit Google Werbung tausende Dollar monatlich. Nun ist es utopisch zu glauben, das könne man hier auch erreichen. Aber es gibt einige Blogs in Deutschland, die alleine mit Google so viel verdienen wie ein Hartz IV Empfänger an Stütze bekommt. Auch für Google Adsense gibt es natürlich ein Erklärungsvideo. Am besten ein Kaffee in der Nähe, weil die sprechende Dame eine recht einschläfernde Stimme hat:

Deswegen wäre es schlichtweg Blödsinn darauf zu verzichten. Zumal sehr viele Portale auch anbieten die Einnahmen mit den Nutzern zu teilen, wenn bestimmte Aktion erbracht wird. Womit wir wieder bei der Dienstleistung sind.

Die erste Aufgabe

Eure erste Aufgabe auf dem Weg zum Nebeneinkommen besteht also für heute darin eine Email Adresse bei Google zu erstellen und einen Adsense Account in Verbindung damit zu erstellen. Zusätzlich zu dieser Aufgabe sucht ihr bitte selber danach wie es funktioniert. Legt also den Grundstein für eure Karriere „Raus aus Hartz IV“. Wenn das geschafft ist, könnt ihr zum Beispiel mit Life-Tutorial.de eure ersten Verdienste erwirtschaften. Aber damit nicht genug. Ich werde euch in meinem nächsten Artikel zeigen, wie ihr mit diesem Account völlig ohne eigene Texte Geld verdienen könnt indem ihr ganz einfach durch das Internet surft.

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Kategorie: HartzIV

Über den Autor: Über den Autor: Sascha Oertlin ist seit mehreren Jahren im Internet tätig und betreibt mehrere eigene Blogs. Die populärsten sind sein privater Blog unter Sascha-Oertlin.com und sein Blog mit Tutorials und Infos rund um die Börse unter TradinX.de. Als freier Autor schreibt er Texte für Foren, Online Unternehmen und Wikipedia.

Kommentare (3)

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  1. Sven sagt:

    Raus aus Hartz IV – mit dem Internet – vielleicht ist dieser Slogan doch etwas zu hoch gegriffen. Ich fürchte, dass von 1000 Webseiten nicht einmal 10 Ihr Leben davon bestreiten können – bleiben also 990 über, die den Sprung nicht geschafft haben.

    Ich kann gut mit einer Aussage Leben, dass das Internet die Möglichkeit bietet einen – kleinen – Zuverdienst zu ermöglichen. Oder die Kosten für Domains wieder reinzuspielen, aber einen Weg aus Hartz IV wird es wohl für die wenigsten sein.

  2. Lisa sagt:

    Also wer will, kann das schon erreichen. Hat man ja alleine bei dem Blogbetreiber gesehen, der alleine für sein Blog 47000 Dollar bekommen hat und ich möchte nicht wissen, wie hoch seine Werbeeinnahmen im Monat waren.

  3. Sascha sagt:

    @sven Glaube mir es geht. Mein Blog TradinX.de steht seit einem halben Jahr und wirft mehr ab als HartzIV im Monat überweisen würde :-)
    Davon ab war das als gemeinsames Projekt von vielen HARTZIV Empfängern geplant, die sich gegenseitig unter der Leitung mehrerer Blogger helfen sollten. Aber leider war der Andrang=0. Warten wir also ab, bis der Staat HARTZ noch weiter kürzt.

    @Lisa ungefähr ein zehntel davon.
    Sascha´s last blog ..Razzia in deutschen Credit-Suisse-FilialenMy ComLuv Profile

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